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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Am Spielende sprang ein weiteres Mal ein enttäuschendes 1:1-Unentschieden heraus. „Wir haben es versäumt, ein zweites Tor zu erzielen“, fand Rangnick nach dem Spiel durchaus Kritik an seiner Mannschaft. Die Leipziger beherrschten den Gegner nach Belieben und kassierten durch die einzige echte Torgelegenheit der Gäste den Ausgleichstreffer.  <p> Tatsächlich kann ich euch diesen Teil der mir vorliegenden Kiel Dresden KI-Prognose sogar ohne Bedenken weiterempfehlen.  <p>  Das wollen sie nun natürlich auch in der Bundesliga unter Beweis stellen. Dabei hofft der VfL weiter auf eine gute Form von Top-Stürmer Simon Terodde, der mit seinen zehn Toren der bislang erfolgreichste Angreifer des Teams ist. <p> Während die Dresdner in dieser Saison also noch ungeschlagen sind, haben die Auer vier ihrer bislang fünf Saison-Partien verloren (inklusive DFB-Pokal). Nur einmal, beim 2:0 gegen den SV Sandhausen, verließen die Erzgebirgler den Rasen als Sieger. <p>  In der Offensive war bislang vor allem auf Salim Khelifi Verlass. Der 21-Jährige, der einer der großen Shootingstars der Saison ist, hat als erfolgreichster Torschütze des Teams derzeit fünf Tore auf dem Konto.  </pre>


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<pre>Im Hinspiel in der ESPRIT-Arena feierten die Rheinländer durch ein unglückliches Eigentor des Bielefelder Torhüters Wolfgang Hesl in der ersten Halbzeit einen knappen 1:0-Erfolg.  <p> Erscheint es angesichts des Rückstands von fünf Punkten auf Platz drei durchaus legitim, zumindest ganz heimlich, still und leise vom Durchmarsch in die Beletage zu träumen, haben die nur knapp dahinter platzierten Franken den Kampf um den Aufstieg offenbar schon aufgegeben.  <p>  Obwohl die Regensburger einen brillanten Start hingelegt haben, der ihnen so nicht zuzutrauen war, bleiben die Buchmacher noch ein wenig zurückhaltend. Eine starke Heimform reicht zwar zur Favoritenrolle, allerdings nicht allzu deutlich. <p> Nach fünf sieglosen Auftritten (drei Unentschieden und zwei Niederlagen) ist der Aufstiegszug für die Niedersachsen angesichts eines 15-Punkte-Rückstandes auf den Aufstiegs-Relegationsplatzes endgültig abgefahren. <p>  Von den vergangenen elf Partien konnte der VfL nur eine einzige gewinnen (fünf Unentschieden, fünf Niederlagen). Damit ist das Team von Trainer Gertjan Verbeek vorerst in das Tabellenmittelfeld abgerutscht. Zuletzt kassierten die Bochumer eine 0:1-Niederlage bei Eintracht Braunschweig.  </pre> 


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<pre> Auf einen Sieg müssen die Veilchen noch länger warten. Den letzten vollen Erfolg gab es am 7. April 2018 mit dem 2:1-Heimsieg gegen den FC St. Pauli zu feiern.  <p> Mit diesem „Dreier“, dem sechsten im zehnten Saisonspiel, sind die Stuttgarter in der Tabelle weiter oben dran. Während sich die Schwaben bislang in der Offensive stark präsentierten, offenbaren sie in der Defensive immer wieder einige Lücken, die zu leichten Gegentoren führen.  <p>  Fünf Mal waren die Sandhäuser ungeschlagen geblieben. Beim jüngsten knappen 1:2 bei Spitzenreiter VfB Stuttgart kassierten sie nach großem Kampf dann durch ein spätes Gegentor doch die erste Niederlage des Jahres. <p>  Während der HSV und Köln patzen, pirschen sich in deren Windschatten immer mehr Kontrahenten an die Tabellenspitze heran. <p>  Video: Die Pressekonferenz nach der jüngsten 0:1-Niederlage der Freiburger bei St. Pauli (Quelle: YouTube/SC Freiburg)  </pre>


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<pre> Das bedeutete gleichzeitig einen glanzvollen Einstand für den neuen Trainer Sascha Lewandowski, nachdem sich der Verein nach fünf sieglosen Spielen zu Saisonstart (davon vier Remis) von Norbert Düwel getrennt hatte.  <p> Da Union in den drei weiteren Partien gegen Duisburg, fürth und Paderborn lediglich den MSV bezwingen konnte, kamen aber auch die anderen Auftritte dem einheitlichen Punkteschnitt nicht in die Quere, der — wie könnte es anders sein — exakt einen Zähler pro Heimspiel beträgt.   <p> Mit gerade einmal 34 Gegentoren in den bislang 31 Saisonspielen sind die Heidenheimer, die sich in ihrer zweiten Zweitliga-Saison ganz fest in der Liga etabliert haben, weiterhin eine der abwehrstärksten Mannschaften der Liga. <p>  Der FC Heidenheim und der FC Union Berlin spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzten sich die Heidenheimer als Aufsteiger vor heimischem Publikum mit 3:1 durch.  <p> Zwar war diese Aktion ein Weckruf für die Paderborner, doch der betriebene Aufwand der Offensive war zu wenig gegen die clever agierende Defensive der Mannschaft von Dirk Schuster.  </pre>


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<pre> In Kaiserslautern fällt mit Sebastian Freis nun auch noch der offensivstärkste Spieler des Teams aus. Der Angreifer, der bislang elf Treffer auf seinem Konto hat, kassierte gegen Heidenheim die fünfte Gelbe Karte der Saison und ist damit für ein Spiel gesperrt.  <p> Schnappt sich der KSC (im Bild: Marcel Franke) die drei Heimzähler? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p>  Das Duell zwischen dem VfL Bochum und dem SC Paderborn zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde ist ein echter Krisengipfel. Schließlich warten beide Mannschaften bereits seit einigen Wochen auf einen Sieg. <p>  Gut, der Gastgeber braucht die Punkte dringender, doch geschenkt bekommen sie nichts. Zudem sind die vier Niederlagen an den letzten fünf Spieltagen für die eigenen Anhänger sicherlich kein Mutmacher im Hinblick auf den erhofften Klassenerhalt gewesen.  <p> Dennoch stellen sie mit nur acht Zählern in acht Heimspielen gemeinsam mit Kaiserslautern immer noch die schwächste Heimmannschaft der Liga. Stattdessen hat das Team von Trainer Norbert Meier nach der Hinrunde bereits elf Unentschieden auf dem Konto.  </pre>


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